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    <title>Christians Weltensichten - Die Welt der Philosophie</title>
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    <description>Chris und wie er die Welt sah</description>
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<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 07:40:23 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Christians Weltensichten - Die Welt der Philosophie - Chris und wie er die Welt sah</title>
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    <title>Ai, Ki, Do</title>
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            <category>Die Welt an sich</category>
            <category>Die Welt der Gefühle</category>
            <category>Die Welt der Philosophie</category>
            <category>Die Welt in mir</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Harmonie, Kraft, Weg...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gutes Jahr &lt;strike&gt;betreibe ich diesen Sport&lt;/strike&gt;gehe ich diesen Weg nun schon... und immer noch bin ich dabei, nehme eben diese Kraft zwei- bis dreimal die Woche aus der Sporthalle mit heim... vielleicht mal etwas Zeit, zu überlegen, was er mir gebracht hat, mir bedeutet. Denn irgendwie ist diese Kunst, Sport mag ich sie nicht (mehr) nennen, viel mehr als körperliche Ertüchtigung für mich geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Gelerntes&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Stelle Dich Energie niemals in den Weg!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand Energie aufwendet, um Dir zu schaden, dann musst Du mindestens ebensoviel Energie aufwenden, um diese zu stoppen. Im Regelfall muss diese Energie auch noch an einer Stelle aufgewendet werden, an der die Negierung der Kraft Dir mehr weh tut als dem Angreifer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel weniger Energie benötigst Du, um diese Energie umzuleiten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sei niemals dort, wo die Energie des Angriffs wirken soll!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Energie, die ein Angreifer aufwendet, wendet er auf in der Erwartung, dass sie ihr Ziel findet und dort gestoppt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Ziel, diese Stoppwirkung, nicht zu erzielen, macht den Angreifer selbst zum Ziel, wirft ihn aus dem Gleichgewicht, denn sein Angriff bedingt, dass er mehr Energie aufwendet, als er im Zweifel beherrschen, ausgleichen kann - schließlich soll diese Energie auch Deine Kraft, Deinen Widerstand überwinden - er erwartet, dass DU sie für ihn stoppst, sie ihm abnimmst! Passiert das nicht, hat er ein Problem...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Brich das Gleichgewicht des Angreifers&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Angreifer hat, wie jeder Mensch, eine natürliche Tendenz, sich selbst in eine, wenn auch dynamische, so doch stabile Lage zu bringen - hinter diesem Streben nach Gleichgewicht tritt (fast) alles Andere zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bringst Du ihn aus dieser stabilen Lage, wird er danach streben, sie wieder einzunehmen - dieses Streben braucht nur um ein Geringes verstärkt zu werden, um sich in´s Gegenteil zu verkehren, sein Gleichgewicht in die entgegengesetzte Richtung zu brechen, und ihn damit endgültig zu Fall zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Biete dem Gegner ein FAST erreichbares Ziel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bietest Du ein solches Ziel, wird sich sein Geist auf dieses fast erreichte Ziel fokussieren. Bietest Du ihm ein solches NICHT, wird er sich frei entscheiden, und ein eigenes Ziel suchen - auf diese Zielwahl wirst Du wenig bis keinen Einfluss haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Gerade im Training wird oft ein Angriff verwendet, in dem der Angreifer versucht, das (leicht hingehaltene) Handgelenk des Verteidigers zu greifen. Wenn der Verteidiger dieses Handgelenk zu weit wegzieht, wird sich der Angreifer ein anderes Ziel suchen - ein Schlag zum Bauch, ein Schlag zum Kopf, ein Tritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt dieses Handgelenk jedoch kurz vor der greifenden Hand des Angreifers (oder wird diesem zunächst überlassen), wird sich sein Geist auf das kurz bevorstehende Erreichen dieses Angriffsziels konzentrieren - er unterlässt andere, eigene Zielwahlen, und beachtet Aktionen des Verteidigers weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Setze Deine Kraft gegen die Schwäche des Gegners, nicht gegen seine Stärke&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gelenke und Muskeln des Körpers sind in einer Richtung stark, in der Gegenrichtung aber kaum belastbar, und dort oftmals extrem empfindlich. Beispiele: eine Hand hat viel Kraft, sich zu schließen, aber kaum welche, sich zu öffnen. Eine Hand, die einmal zugegriffen hat, zu öffnen, ist schwer. Eine gegriffene Hand am Wiederöffnen zu hindern, benötigt so gut wie keine eigene Kraft. Bittet einen Partner, Euch sein Handgelenk zum Zugreifen zur Verfügung zu stellen. Greift, und haltet fest. Bittet den Partner, Euren Griff zu lösen - auch mit der zweiten Hand ein Unterfangen, das viel Aufwand erfordert. Bittet ihn, seine zweite Hand auf Eure zu legen, und versucht dann, Eure Hand, die einmal zugegriffen hat, zu öffnen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
******************************&lt;br /&gt;
Nur einige Aspekte dessen, was mir der Weg der Harmonie der Energien bisher beigebracht hat - und das Wenigste davon ist nur auf die körperliche Auseinandersetzung anwendbar...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ai, Ki, Do - Harmonie, Kraft, Weg. Ein Weg, auf dem ich viel gelernt habe, und begierig bleibe auf das, was ich morgen erlebe, morgen erfahren werde...  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 20 Feb 2009 08:40:23 +0100</pubDate>
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<category>sport</category>
<category>zen</category>

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    <title>Wahlcomputer</title>
    <link>http://www.christians.weltensichten.de/archives/249-Wahlcomputer.html</link>
            <category>Die Welt an sich</category>
            <category>Die Welt der Philosophie</category>
            <category>Die Welt des Web</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
    <content:encoded>
    Heise berichtet im &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/www.heise.de/newsticker/meldung/98369&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=1995&amp;amp;entry_id=249&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.heise.de/newsticker/meldung/98369&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Heise-Meldung&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Newsticker&lt;/a&gt;, dass das Bundesministerium des Inneren &quot;verbesserte&quot; Wahlcomputer für Wahlen zugelassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schritt in die völlig falsche Richtung, wie ich finde. Wahlen sind (und sollen für Demokratien sein) die einzige manifeste Äußerung des Wählerwillens. Hier sind auch &quot;abstrakte Riskien&quot;, von denen das Bundesinnenministerium spricht, eine Gefahr für die Wahrnehmung der Demokratie als Ganzes - eine Wahrnehmung, die heute schon nicht die Beste ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Besondere an Wahlen ist, dass im Zweifel jeder Wähler die Möglichkeit hätte, sich von der korrekten Auszählung der Stimmen zu überzeugen - im Zweifel einfach durch Nachzählen. Jeder kann überprüfen (und hat das Recht dazu), ob die Stimmen ordnungsgemäß ausgezählt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist bei der Verwendung der Nedap-Computer, ohne &quot;Verified Paper Audit Trail&quot;, also die Möglichkeit, auch nachträglich die Stimmzettel nachzuzählen und im Zweifel die Stimmen gemäß der vorliegenden Wahlzettel zu verteilen, nicht möglich - in dem Moment, in dem die Stimme eingegeben wurde, ist sie nirgends anders als in der Maschine vorhanden. Und was dort damit geschieht, wissen nur die Götter, die Firma &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/www.nedap.nl/en/index.php&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=1996&amp;amp;entry_id=249&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.nedap.nl/en/index.php&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Nederlandsche Apparatenfabriek&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;NEDAP &lt;/a&gt;und die &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/www.ptb.de/&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=1997&amp;amp;entry_id=249&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.ptb.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Physikalisch-Technische Bundesanstalt&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;PTBA&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das, also die Aufgabe von Grundprinzipien der Demokratie, mit dem einzigen Nutzen, Wahlen billiger und die Vorlage von Wahlergebnissen schneller zu machen? Im Leben nicht, um einen großen Deutschen zu zitieren! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 02 Nov 2007 14:23:32 +0100</pubDate>
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<category>Philosophie</category>
<category>Wahlcomputer</category>

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    <title>Posse</title>
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            <category>Die Welt an sich</category>
            <category>Die Welt der Philosophie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
    <content:encoded>
    Ich hab hier schon einmal &lt;a href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=1894&amp;amp;entry_id=230&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.christians.weltensichten.de/categories/2-Die-Welt-an-sich/P2.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Alter Eintrag&quot;&gt;über Marco gesprochen &lt;/a&gt;und gesagt, dass eine Einflussnahme auf die türkischen Gerichte weder sachdienlich noch korrekt ist. Dabei bleibe ich auch - Marco wird sexueller Mißbrauch vorgeworfen, und mit diesem Vorwurf kommt eine Freilassung meiner Meinung nach auch in Deutschland nicht in Frage. Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Abläufe, über die &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/www.haz.de/newsroom/weltimspiegel/zentral/weltimspiegel/art699,132851&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=1895&amp;amp;entry_id=230&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.haz.de/newsroom/weltimspiegel/zentral/weltimspiegel/art699,132851&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  target=&quot;_blank&quot; title=&quot;HAZ-Artikel&quot;&gt;die HAZ berichtet&lt;/a&gt;, und das Verhalten der angeblich missbrauchten Charlotte beziehungsweise ihrer Mutter zum Possenspiel, das selbst strafbaren Charakter bekommt.&lt;br /&gt;
 Natürlich muß ein potentieller Täter, dem sexueller Mißbrauch Minderjähriger vorgeworfen wird, in Untersuchungshaft genommen werden - die zu erwartende Bestrafung samt den Folgen im Vollzug bei einer möglichen Strafe sind hoch genug, um selbst bei Anwohnern Fluchtgefahr zu rechtfertigen; wieviel mehr gilt das bei einem ausländischen Touristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings setzt das dann auch voraus, dass das/die Opfer in die Pflicht genommen sind, das Verfahren so gut wie möglich zu befördern. Es kann nicht sein, dass das Opfer/die Klägerin seit nunmehr sechs Monaten das verfahren in die Länge zieht, indem einfach keine Aussagen gemacht oder zumindest nicht dem zuständigen Gericht zugeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe mich hier in meinem bisherigen Urteil bestärkt und vermute einmal, dass die gute Charlotte einfach nur einen schönen Abend im Urlaub hatte - Schmusen mit netten Menschen, die man kennengelernt hat, Flirtversuche, ein bisschen Petting. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mama das mitbekam, gab es natürlich großen Ärger, und die einfachste Möglichkeit, diesen Ärger abzuleiten und zu vermeiden, war die Ausrede &quot;Ich bin mißbraucht/vergewaltigt worden&quot; - ein Vorwurf, der in Anbetracht der mittlerweile vorliegenden, verwertbaren Beiträge zum Gerichtsverfahren (medizinische Gutachten, Zeugenaussagen Dritter) in keinster Weise unterstützt werden. Alles, was vorliegt, ist die erste, unsubstantiierte Aussage von Charlotte und die Anzeige ihrer Eltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Charlotte nunmehr keine gerichtlich relevante Aussage macht, sondern sich lediglich der Anwalt der Familie in immer neue, abstrusere, teilweise tumb falsche Behauptungen rettet, und Charlottes Familie in spärlichen Pressemitteilungen in´s gleiche Horn tutet (Vorwurf der Vergewaltigung), dann ist irgendwann beim besten Willen der Ofen aus. Die einzige Person, die das Verfahren voranbringen kann, ist hier Charlotte - das &quot;Opfer&quot;. Entweder sie gibt kurzfristig &quot;Butter bei die Fische&quot;, oder das Gericht muß davon ausgehen, dass die bisher vorliegenden Beweise, die gegen eine Schuld Marcos sprechen, den realen Hergang des Abends abschließend wiedergeben. Dann ist das Verfahren nach heutiger Aktenlage abzuschließen, eine geringe Schuld festzustellen, und Marco entweder freizusprechen oder zu einer geringen Strafe zu verurteilen - die durch die erlittene Untersuchungshaft längst abgebüßt sein dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charlottes Behauptungen, die Anzeige, besonders aber die Weigerung, am weiteren Verfahren pflichtgemäß mitzuwirken, grenzen an Freiheitsberaubung - und sind langsam, aber sicher selbst strafwürdig!&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Charlotte, it´s Put up or shut up time!&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 09 Oct 2007 11:56:50 +0200</pubDate>
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<category>philosophie</category>
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    <title>Hallloooo? Geht´s noch??</title>
    <link>http://www.christians.weltensichten.de/archives/215-Hallloooo-Gehts-noch.html</link>
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            <category>Die Welt der Philosophie</category>
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
    <content:encoded>
    Der &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,505191,00.html&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=1814&amp;amp;entry_id=215&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,505191,00.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Spiegel-Online-Bericht&quot;&gt;Spiegel berichtet&lt;/a&gt;, dass der Unions-Fraktionsvize Bosbach eine Registrierung von Menschen fordert, die zum Islam konvertieren. Und das ist nicht eben mal &quot;in´s Unreine gedacht&quot;, ein Schnellschuß - von dieser Idee ist der Mann &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/www.heute.de/ZDFheute/inhalt/22/0,3672,2346454,00.html&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=1815&amp;amp;entry_id=215&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/22/0,3672,2346454,00.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Bericht aus 2005&quot;&gt;seit langem begeistert&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkt der gute Mann die Einschläge noch? Das ist hart an der Kante zu &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/dejure.org/gesetze/StGB/130.html&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=1816&amp;amp;entry_id=215&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://dejure.org/gesetze/StGB/130.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;deJure.org: StGB § 130&quot;&gt;§130 StGB!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Registern dieser Art haben wir in Deutschland ja durchaus Erfahrung - mit derartigen Registern Andersgläubiger hat es schon einmal begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was kommt als nächstes? &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Schutzhaft_%28Nationalsozialismus%29&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=1817&amp;amp;entry_id=215&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzhaft_%28Nationalsozialismus%29&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Wikipedia-Artikel&quot;&gt;Schutzhaft&lt;/a&gt; (zum Schutz des Staates und der Bürger, nicht zu dem des Schutzhäftlings), oder erst einmal eine &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Judenstern&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=1818&amp;amp;entry_id=215&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://de.wikipedia.org/wiki/Judenstern&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Wikipedia: Judenstern&quot;&gt;Kennzeichnungspflicht&lt;/a&gt;, am Besten dann auch noch ausgeweitet auf andere, verdächtige Personengruppen (Scientologen, Zeugen Jehovas - die haben damit eh schon Erfahrungen machen müssen)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche perverse Idee - um die Freiheit zu verteidigen, geben wir sie auf??? Wehret den Anfängen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 12 Sep 2007 08:18:33 +0200</pubDate>
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    <title>Ein Türkei-Urlaub und seine Folgen</title>
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
    <content:encoded>
    Momentan überschlagen sich in den Medien die Berichte über den 17jährigen Marco W., der nach einer Anzeige wegen sexuellen Missbrauchs einer Dreizehnjährigen in türkischer Haft sitzt. Medien wie Politik überschlagen sich mit Forderungen nach Freilassung von Marco, der sicherlich ein armes Schwein ist. Stimmen werden laut, die die Beitrittsfrage der Türkei zur EU mit dem armen Würstchen aus Uelzen verknüpfen. Die Haft und das Verfahren gegen Marco würden zeigen, wie weit die Türkei noch von Europa entfernt sei, und Politik wie Diplomatie, am Ende also die Bundesregierung, fordern die Freilassung Marcos vor Prozessbeginn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was für ein horrender, populistischer Schwachsinn...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohlgemerkt, Marco tut mir leid. Ich glaube ihm bis zum Beweis des Gegenteils seine Darstellung, dass das Mädchen ihm gegenüber behauptet habe, sie sei 15 - Hey, der Bengel ist 17, und im Urlaub, da kommen Flirts vor, und wer mir jetzt erzählt, dass er sich (speziell in dem Alter) von seinen Flirts erst einmal den Pass zeigen lässt, um sicher zu gehen, der lügt meiner Meinung nach einfach. Aber den türkischen Behörden ist meiner Ansicht nach hier nichts vorzuweisen. Was hier im Raume steht, ist eine Anklage wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger, und die wird auch in Deutschland in einem ähnlich gelagerten Fall kaum anders behandelt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Alles steht und fällt mit der Anklage der britischen Mutter und den Aussagen ihrer Tochter - solange diese so im Raum stehen, kann Marco kaum anders behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher sind die Haftbedingungen in einem türkischen Gefängnis nicht angenehm und mit solchen in Deutschland kaum zu vergleichen - aber es sind die gleichen, in Teilbereichen sogar bessere, Haftbedingungen, die auch einem türkischen Angeklagten drohen würden. Dass Marco nicht auf freien Fuß gesetzt wird, ist auch verständlich - kein deutsches Gericht würde einen Angeklagten bei dieser Fallkonstellation auf freien Fuß setzen, sondern ihn wegen Fluchtgefahr in Untersuchungshaft belassen. Mal ganz ehrlich - was würdet Ihr tun, wie hoch wäre eine von Euch bezahlbare Kaution, die Ihr bei einer drohenden Verurteilung wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen NICHT verfallen lassen würdet? Wie sehr würdet IHR darauf vertrauen, dass Eure möglicherweise objektiv vorhandene Unschuld tatsächlich vom Gericht anerkannt würde? Und, objektiv steht die Unschuld Marcos leider auf ganz tönernen Füßen, selbst nach deutschem Recht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/dejure.org/gesetze/StGB/176.html&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=1711&amp;amp;entry_id=195&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://dejure.org/gesetze/StGB/176.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;deJure.org&quot;&gt;§ 176 StGB - Sexueller Mißbrauch von Kindern&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Wer sexuelle Handlungen an einer Person unter vierzehn Jahren (Kind) vornimmt oder an sich von dem Kind vornehmen läßt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft. &lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marcos einzige Chance, selbst in Deutschland, läge in der Glaubhaftmachung, dass ihm die Kleine glaubhaft versichert hätte, sie sei fünfzehn - die Frage, ob es nun tatsächlich zum Verkehr gekommen ist, ist dabei völlig nebensächlich; &quot;sexuelle Handlungen&quot; fangen weit vor dem tatsächlichen Eindringen (von dem Marco nach eigener Aussage nur durch einen vorzeitigen Erguss abgehalten wurde) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hier vom Gericht beurteilt werden muss, und das dürfen wir bei der ganzen Aktion ja nun auch nicht ganz außen vor lassen, ist ein wesentliches Schutzgut auch unserer Rechtsordnung, nämlich der Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was zur Zeit aber auf Regierungs-, Parteien- und diplomatischer Ebene  abläuft, ist eine fremdstaatliche Einmischung in einen gerichtlichen Prozess - etwas, das sich auch die deutschen Behörden, die Regierung und die Gerichte unisono, nicht zuletzt unter Berufung auf das Prinzip der Gewaltenteilung, im umgekehrten Falle verbitten würden - und das mit Recht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade die Tatsache, dass sich die türkische Regierung hier NICHT in ein laufendes Gerichtsverfahren einmischt, ist ein gutes Zeichen, dass die Türkei gerade in diesem, für &quot;westliche&quot; Staaten essentiellen Prinzip der Gewaltenteilung unseren Rechtsordnungen näher steht, als mancher gerade populistisch behauptet - aber was tut man nicht alles für eine Schlagzeile in BILD und die damit verbundenen Wählerstimmen. Wer regiert dieses Land eigentlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marco, Du bist ein armes Schwein, Du tust mir leid, Du hast einen (für Dein Alter und die Informationen, die Du nach Deiner Aussage hattest) verzeihlichen Fehler begangen, der wohl jedem Jungen in Deinem Alter passieren konnte - ganz ehrlich, MIR hätte er passieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem ist es nicht zu ändern, dass Du diesen Prozess in seiner Gesamtheit durchstehen musst - und ein Recht auf Sonderbehandlung vor einem ordentlichen Gericht eines Rechtsstaates kann man auch für Dich nicht berechtigt einfordern. Allein die Forderung danach impliziert die Behauptung, die Türkei sei kein solcher Staat - ein Schlag in´s Gesicht JEDES Staates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halt die Ohren steif, ich fühle mit Dir... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 07:23:28 +0200</pubDate>
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<category>recht</category>
<category>urlaub</category>

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    <title>Expugno Diem - Erobere den Tag</title>
    <link>http://www.christians.weltensichten.de/archives/168-Expugno-Diem-Erobere-den-Tag.html</link>
            <category>Die Welt an sich</category>
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Einfach ein Gedanke, der mir durch den Kopf schoß heute morgen...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Tag ist Deiner, wer auch immer Du bist - geh hinaus und erobere ihn, hole ihn Dir, mach ihn zu DEINEM Tag...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Tag ist Dein Tag, aber kaum einen wirst Du geschenkt bekommen. Du mußt darum kämpfen, ihn Dir erobern, ihn gewinnen - oft genug ein harter Kampf, und manche Tage sind ein echtes Biest als Gegner. Sei nicht böse oder traurig, wenn er Sieger bleibt - morgen komt ein neuer, und der ist sicher viel leichter zu erobern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast Du ihn zu Deinem gemacht, gerade wenn das nach hartem Kampf das Ergebnis ist, wirst Du glücklich sein... und je härter der Kampf, desto schöner das Ergebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wenigen Tage, die Du geschenkt bekommst, sind nur willkommene Ruhepausen vor dem Kampf um den nächsten Tag... wunderschön, aber nicht zu vergleichen mit einem Tag, den Du Dir selbst erobert hast!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Und: Heute ist definitiv ein Biest von einem Gegner...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern bin ich bei Pfeiffer &amp;amp; Müller gewesen... die hatten letzte Woche einen WMF-Thermobecher für nur 7,95€, den wollt ich eigentlich haben... Ein Kaffee am Morgen für den Weg und die Strapazenbahn, das wär was für mich Kaffee-Junkie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;ABär:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt; Definitiv &quot;Abteilung unnötiger Schnickschnack&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;ABär2:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt; Vernünftige Thermobecher (nicht solche Schrott-Teile wie die von der Expo, die selbst bei bestimmungsgemäßem Gebrauch aufgrund fehlender Dichtlippen lecken wie ein Blasenkranker) sind unter 10 € eigentlich gar nicht zu kriegen, für was Gutes zahlt man schon mal deutlich über 15 €...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Wochenende dann entschlossen, ihn zu holen - gestern hab ich es tatsächlich geschafft, zu Pfeiffer &amp;amp; Müller zu gehen... das Außendisplay mit dem Becher natürlich W-E-C-K: Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reingegangen - normalerweise GAR nicht mein Laden, oder viel zu sehr - in zu viel dort würd ich mich verlieben, es haben wollen, und nicht leisten können/wollen... aber: Thermobecher-Suche. Und, was steht da, verhärmt in einer Ecke? Genau der Thermobecher aus der Home-Serie... aber nicht mehr für die 7,95, sondern nochmal runtergesetzt auf 5! Wie heißt die Hauptstadt von Rheinland-Pfalz? Genau: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;strong&gt;MAINZ!&lt;/strong&gt; &lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ok, über das Wortspiel dürft Ihr zwei Minuten nachdenken, weil´s geschrieben ist...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern abend also ein bisschen mehr Kaffee in meine HighTech-LowPrice-Kaffeemaschine geschoben, und heute morgen nach dem Holen als erstes in den nagelneuen Becher eingeschüttet - und dabei schon auf die Bahnfahrt gefreut; Hape Kerkelings &quot;Ich bin dann mal weg&quot; aufm PDA-Hörbuch, und dazu einen Kaffee, so lass ich mir die Üstra schmecken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ratet, was ich zu haus hab stehen lassen... :( &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch, dafür krieg ich Dich! So ein Biest, dass ich Dich nicht doch noch gewinne, kannst Du gar nicht sein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;P.S.:&lt;/strong&gt; Kann jemand, der mehr Latein hatte als ich (Asterix-Latrinum!) mal die grammatikalische Form von Expugnare (Imperativ Einzahl) überprüfen? Ich hab KEINE Ahnung, ob das so richtig ist - Ahnungsfrei und Spaß dabei!&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 25 Apr 2007 09:19:55 +0200</pubDate>
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<category>kaffee</category>
<category>philosophie</category>

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    <title>Wie im Paradies - nur überall ein Preisschild dran!</title>
    <link>http://www.christians.weltensichten.de/archives/141-Wie-im-Paradies-nur-ueberall-ein-Preisschild-dran!.html</link>
            <category>Die Welt an sich</category>
            <category>Die Welt der Gefühle</category>
            <category>Die Welt der Philosophie</category>
            <category>Die Welt des Web</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
    <content:encoded>
    Ich war gestern abend das erste Mal gemeinsam mit meinem Hexchen in &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/www.secondlife.com/?u=ad04bf0332c040cc8f46bc43be6cd55b&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=1147&amp;amp;entry_id=141&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.secondlife.com/?u=ad04bf0332c040cc8f46bc43be6cd55b&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;SecondLife&quot;&gt;SecondLife&lt;/a&gt; - geht ja genug durch die Medien darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine tolle Welt, voller schöner Menschen - sicher was zum Entspannen, Erholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch für wieviele Bewohner wird des zweite Leben zum Ersten? Ich sehe in meinem Standard-Online-Rollenspiel &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/www.freewar.de/?ref_id=68614&amp;amp;world=04&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=1148&amp;amp;entry_id=141&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.freewar.de/?ref_id=68614&amp;amp;amp;world=04&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Freewar&quot;&gt;Freewar&lt;/a&gt; oft genug, wie Leute die Spielwelt der Realen mehr und mehr vorziehen, sich darin verlieren... das ist einfach bei Online-Spielen, und SecondLife ist gleichzeitig ein derart idealisiertes Abbild einer fast realistischen Welt (manche Bilder sind traumhaft schön - werden nachgeliefert!), dass es hier noch eine Nummer einfacher ist...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass es zwar basismäßig möglich ist, das Spiel gratis zu spielen, doch bald schon entdeckt man Dinge, die man haben möchte - und für die man Linden-Dollars braucht, um sie zu erhalten. Die wiederum gibt´s in geringen Mengen für einen Bezahl-Account, oder direkt gegen harte Euros... ich vermute mal, das kann ganz gut in´s Geld gehen, wenn man nicht SEHR aufpasst...  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Mar 2007 15:06:44 +0200</pubDate>
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<category>philosophie</category>
<category>spiel</category>
<category>web</category>

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    <title>Lustig? Nachdenklich?</title>
    <link>http://www.christians.weltensichten.de/archives/130-Lustig-Nachdenklich.html</link>
            <category>Die Welt an sich</category>
            <category>Die Welt der Philosophie</category>
            <category>Die Welt des Humors</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
    <content:encoded>
    Mal wieder drüber gestolpert... und nachdenklich geworden. Ihr auch!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;100 Einwohner&lt;/strong&gt; &lt;/em&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden, wäre dieses Dorf so zusammengestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
57 Asiaten &lt;br /&gt;
21 Europäer &lt;br /&gt;
14 Amerikaner (nord u. süd)  &lt;br /&gt;
8 Afrikaner &lt;br /&gt;
52 wären Frauen  &lt;br /&gt;
48 wären Männer  &lt;br /&gt;
70 Nicht-weiße  &lt;br /&gt;
30 weiße  &lt;br /&gt;
70 nicht Christen  &lt;br /&gt;
30 Christen  &lt;br /&gt;
89 heterosexuelle &lt;br /&gt;
11 homosexuelle &lt;br /&gt;
6  Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA. &lt;br /&gt;
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse  &lt;br /&gt;
70 wären Analphabeten  &lt;br /&gt;
50 wären unterernährt  &lt;br /&gt;
1 würde sterben  &lt;br /&gt;
2 würden geboren  &lt;br /&gt;
1 hätte einen PC  &lt;br /&gt;
1 (nur einer) hätte einen akademischen Abschluss  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass das Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwendig ist. Falls du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist du glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden. Falls du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt. Falls du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass dir gedroht wird, dass man dich verhaftet oder dich umbringt, bist du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt. Falls sich in deinem Kühlschrank Essen befindet, du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen, bist du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt. Falls du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt. Falls du diese Nachricht liest, gehörst du nicht zu den 2 Milliarden Menschen die nicht lesen können...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Deshalb:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Arbeitet&lt;/em&gt;, als würdet ihr kein Geld brauchen&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Liebt&lt;/em&gt;, als hätte euch noch nie jemand verletzt&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Tanzt&lt;/em&gt;, als würde keiner hinschauen&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Singt&lt;/em&gt;, als würde keiner zuhören&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Lebt&lt;/em&gt;, als wäre das Paradies auf der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 13 Mar 2007 09:59:40 +0100</pubDate>
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<category>Gefühl</category>
<category>Web</category>

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    <title>Gegenschlag - Eric L. Harry</title>
    <link>http://www.christians.weltensichten.de/archives/121-Gegenschlag-Eric-L.-Harry.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.christians.weltensichten.de/uploads/amazon/351_87463_rs_33058.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/amazon/351_87463_rs_33058.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=263,width=176,top=388,left=559.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:80 --&gt;&lt;img width=&quot;71&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/uploads/amazon/351_87463_rs_33058.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;Mal wieder im Bücherschrank gekramt, und ein Buch herausgenommen, das ich normalerweise recht ungern anfasse - zu intensiv sind die Beschreibungen, zu schrecklich die Vorstellungen - seit der Geburt von Dennis habe ich mit solchen Büchern, die ich früher massenhaft verschlungen habe, echte Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dennoch packt mich dieses Buch immer wieder... ich bin ein echter Fan von Techno-Thrillern, so, wie sie z.B. Tom Clancy früher schrieb (die letzten Bücher dieses Autors sind stumpf Schrott), und hier ist einer reinsten Wassers, an der Grenze zu Politik und Philosophie...  &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zum Inhalt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grenzkrieg zwischen Russland und China droht, zu einem Fiasko für Russland zu werden. Daraufhin entscheidet sich Russland, im Grenzkrieg Nuklearwaffen einzusetzen. Um China die Möglichkeit zu einem Gegenschlag zu nehmen, werden ebenfalls die chinesischen Langstreckenraketen Ziel des Angriffes. Hierbei handelt es sich um flüssigkeitsgetriebene Trägerraketen, die eine recht lange Zeit zur Betankung benötigen &lt;em&gt;(flüssigkeitsgetriebene Raketen sind schon immer die einfacher zu konstruierenden, aber wartungsintensiveren und langsamer einsatzbereiten Träger gewesen - der Treibstoff ist extrem korrosiv und kann nicht permanent in der Rakete bleiben. Sie werden tatsächlich vor einem Einsatz betankt, was aufgrund der verwendeten Treibstoffe mehr als 30 Minuten benötigt)&lt;/em&gt;. Russland ist daher zuversichtlich, dass es nicht zu einem strategischen Gegenschlag kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Reaktion der USA auf einen Start von Nuklearwaffen zu verhindern, informiert die russische Regierung die amerikanische über den geplanten Abschuss. Der amerikanische Präsident will jedoch verhindern, dass in China eine hohe Zahl ungewarnter Zivilisten im Umfeld der strategischen Waffen um´s Leben kommt, und gibt daraufhin die Information an die chinesische Regierung - was diese nutzt, um ihre strategischen Waffen auf Moskau abzufeuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Moskau hat aufgrund eines Putsches ein geschasster Hardliner kurzfristig die Kontrolle über die nuklearen Waffen erlangt; dieser weiß nichts von dem Einsatz von Nuklearwaffen durch Russland. Er hält die auf Moskau abgefeuerten Waffen für amerikanische - und antwortet...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch beschreibt die Abläufe minutiös und logisch, man kann sich der Beschreibungen ebenso wie der logischen Abfolge nicht wirklich entziehen - und das macht es so packend. Auch die Reaktionen der amerikanischen Öffentlichkeit, die nur noch die Folgen des russischen Erstschlages sieht und sich dafür rächen will, obwohl eigentlich nichts mehr zu gewinnen ist, sind nachvollziehbar beschrieben und in ihrer Abfolge brutal eindringlich und unaufhaltsam - fast dürrenmattisch dramatisch... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 Feb 2007 07:27:53 +0100</pubDate>
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<category>SciFi</category>
<category>Thriller</category>

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<item>
    <title>...die mit Eifer sucht...</title>
    <link>http://www.christians.weltensichten.de/archives/92-...die-mit-Eifer-sucht....html</link>
            <category>Die Welt der Gefühle</category>
            <category>Die Welt der Philosophie</category>
            <category>Die Welt in mir</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt;Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zitat is von meiner Oma, die hatte reichlich davon (also, von den Zitaten) - ich mittlerweile auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer wieder stelle ich fest, dass Eifersucht nicht zwingend die Beziehung zweier Liebenden betrifft - das beginnt viel früher. Sie ist Begleiter in jeder Beziehung, mag sie auch noch so entfernt sein, und wird schlimmer, je näher man sich kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eifersucht ist nicht (ich wiederhole: &lt;b&gt;NICHT&lt;/b&gt;) an Sex und ähnliches gebunden, sie tritt viel früher auf. Das Grundübel ist, dass man sein Selbstbild, seinen eigenen Wert, für den anderen höher einschätzt, als dieser andere zugesteht. Dass man das, was man auf den anderen projiziert, seine Wertigkeit für einen selbst, automatisch als umgekehrte Wertigkeit von sich selbst für den anderen voraussetzt. Und das ist nun mal leider nicht so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar, das wissen wir, im Kopf - aber der Stich der Eifersucht, des Neides (denn nichts anderes isses am Ende) passiert im Herzen...  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 12 May 2006 07:17:42 +0200</pubDate>
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<category>Liebe</category>
<category>Philosophie</category>

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<item>
    <title>Abdul Rahman</title>
    <link>http://www.christians.weltensichten.de/archives/58-Abdul-Rahman.html</link>
            <category>Die Welt an sich</category>
            <category>Die Welt der Philosophie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
    <content:encoded>
    Ich weiß nicht, ob Ihr die &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5351664_REF1,00.html&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=881&amp;amp;entry_id=58&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5351664_REF1,00.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Tagesschau.de&quot;&gt;Aufregung um Abdul Rahman&lt;/a&gt; in Afghanistan mitbekommen habt... Gerade, weil ich begonnen habe, mich mit dem Islam auseinanderzusetzen, ruft dieser Prozess sehr widersprüchliche Gefühle in mir wach...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe den Prozess zum Anlass genommen, mich aus mir zugänglichen Quellen über die Schari´a zu informieren, jedenfalls soweit es um den vorliegenden Fall geht - ich werde dadurch wahrlich nicht zum Rechtsgelehrten, sondern kratze bestenfalls an eventuell auf der Oberfläche vorhandenem Staub, das ist mir schon klar.&lt;br /&gt;
 Was ich fand, ist jedoch erschreckend (für mich) deutlich: Abdul Rahman ist danach [i]Murtadd[/i] und kann nach der Schari´a (so ein &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Apostasie_im_Islam#Ein_Rechtsgutachten_.28fatwa.29_des_Fatwa-Ausschusses_der_Azhar_.C3.BCber_die_T.C3.B6tung_von_Apostaten_aus_dem_Jahr_1978&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=882&amp;amp;entry_id=58&quot; title=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Apostasie_im_Islam#Ein_Rechtsgutachten_.28fatwa.29_des_Fatwa-Ausschusses_der_Azhar_.C3.BCber_die_T.C3.B6tung_von_Apostaten_aus_dem_Jahr_1978&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://de.wikipedia.org/wiki/Apostasie_im_Islam#Ein_Rechtsgutachten_.28fatwa.29_des_Fatwa-Ausschusses_der_Azhar_.C3.BCber_die_T.C3.B6tung_von_Apostaten_aus_dem_Jahr_1978&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt; Rechtsgutachten des Fatwa-Ausschusses der Azhar-Universität&lt;/a&gt; (zu einem anderen Fall) nicht anders bestraft werden als mit dem Tod. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe den Eindruck, die Unterscheidung zwischen Staat und Religion, die bei uns &quot;üblich&quot; ist, führt hier zu einem Mißverständnis der Verhältnisse. Der Islam regelt in weit stärkerem Maße als das Christentum das tägliche Leben bis hinein in die Rechtsprechung, und, diesem Anspruch folgend, &lt;b&gt;ist&lt;/b&gt; Abdul Rahman daher mit dem Tode zu bestrafen. Um es ganz tumb auszudrücken: Die Glaubensfreiheit für Abdul Rahman einzufordern bedeutet, Millionen strenggläubiger Muslime eben dieses Recht auf Glaubensfreiheit abzuerkennen - IHR Glaube gebietet, dass er hinzurichten ist. Eine Abwägung der Güter &quot;rechter Glaube&quot; gegen &quot;Menschenleben&quot;, der in unserem Kulturkreis eigentlich klar zugunsten des Menschenlebens ausfallen müßte, ist bei strenggläubigen Moslems wahrscheinlich gar nicht so klar - oder doch, nämlich in die andere Richtung: Der wahre Glaube ist höher zu bewerten als das Leben eines Sünders. Das ist zunächst einmal nicht verwerflich, sondern einfach nur festzustellen - Der Islam ist das höchste Gut, das es für einen wahren Gläubigen geben kann. Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der (wahrscheinlich zu beschreitende) Weg, nach dem Abdul Rahman als unzurechnungsfähig erklärt werden wird und deshalb straffrei ausgeht, ist halbwegs bequem, halbwegs gangbar - und wahrscheinlich eine bewußte Lüge, bei genauer Betrachtung mindestens ebenso verwerflich wie eine Nichtverurteilung. Die momentane Einmischung des &quot;Westens&quot; bezüglich Herrn Rahman führt besonders in Afghanistan zu heftigen Protesten - weil eben die &quot;westlichen&quot; Werte dort ganz anders interpretiert werden als von uns. Eine Verfassung, in der die Glaubensfreiheit garantiert wird, KANN gar nicht höher stehen als die Werte des Islam... Wohlgemerkt, wir sprechen hier von SEHR strenggläubigen Personen! Das soll jetzt kein pauschales Über-einen-Kamm-scheren aller Moslems sein, sondern ein Versuch, den anderen zu verstehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits ist natürlich die Frage nach dem Zusammenleben der Völker gerechtfertigt - der großräumige Konsens der Völker dieser Welt sagt, dass ein jeder Mensch das Recht hat, seinen Glauben frei zu wählen, also auch von seinem bestehenden Glauben zu einem anderen zu wechseln... Hier prallen Grundwerte aufeinander, bei denen jede Seite ihre Anschauung als die allein seligmachende versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ergebnis bedeutet das aber, dass eigentlich der Westen seine Werte dem Islam nicht aufdrücken kann, ohne gleichzeitig selbst dagegen zu verstoßen. Andererseits kann es aber nicht sein, dass einmal gesagt wird &quot;Helft uns&quot;, gleichzeitig aber gesagt wird &quot;Lasst uns in Ruhe&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Lösung? Ich weiß sie nicht... aber ich bin gespannt, wie sie aussehen wird, denn so oder so muß es zu einer kommen, wenn die Welten nicht durch HOHE Mauern gegeneinander abgeschottet werden sollen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Mar 2006 09:18:11 +0100</pubDate>
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<category>philosophie</category>
<category>recht</category>

</item>
<item>
    <title>Träume und Illusionen</title>
    <link>http://www.christians.weltensichten.de/archives/47-Traeume-und-Illusionen.html</link>
            <category>Die Welt der Gefühle</category>
            <category>Die Welt der Philosophie</category>
            <category>Die Welt in mir</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
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    Heute hat mich eine Kollegin ganz verwundert gefragt, ob ich noch Illusionen bezüglich ... (setze: beliebige, wünschenswerte aber unrealistische Tatsache - Gerechtigkeit, Erfolg, Weltfrieden, Sex mit Heidi Klum) hätte. Das hat mich nachdenklich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich habe ich Illusionen, und Träume (gehört in die gleiche Kategorie). Wichtig daran finde ich nur, dass man weiß, was Träume und Illusionen SIND - manches davon wird vielleicht realisierbar sein, vieles nie, und tatsächlich DA ist nichts davon. So lange man das im Kopf behält, sind Illusionen nichts Schlechtes, finde ich, und sich &quot;ihnen hingeben&quot; kann sehr hilfreich sein, um mit dem Leben und sich klarzukommen. Es darf halt nicht bedeuten, dass man in ihnen lebt - eine durchaus reale Gefahr. Man darf sich nicht darin verlieren, auch wenn sie manchmal fast zu schön, zu süß sind...&lt;br /&gt;
 Träume und Illusionen sind für mich eine Rückzugsmöglichkeit, die mir die Kraft gibt, mit dem klarzukommen, was ich realistisch jeden Tag wieder bewältigen muß - eine Art &quot;Kurzurlaub in Ichselbstien&quot;. Ich kann Dinge erleben, Sachen fühlen und erhalten, die ich real (VielleichtWahrscheinlichMaybe) niemals können, niemals haben, niemals erleben werde, und doch hinterlassen sie in mir Ruhe und Erholung, Kraft, die ich wieder für das Tägliche einsetzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat etwas davon, dass man vor einer himmelhohen Mauer steht, sich abrackert, um darüber zu steigen, und irgendwann fast verzweifelt, weil es nicht gelingen kann... dann nimmt man sich die Zeit, durchzuatmen, einfach ein paar Meter zurückzugehen - und sieht plötzlich das Tor, durch das man die Mauer nicht überwinden, sondern durchschreiten kann...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Illusionen und Träume sind privat, sie sind in mir - sie geben mir Kraft, ohne Gefahr zu sein, dass ich von anderen verletzt werde. Und doch geben sie auch die Stärke zurück, anderen zu vertrauen, sich zu öffnen. Hier sind sie Vorbedingung, nicht Ersatz... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 Mar 2006 12:45:00 +0100</pubDate>
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<category>Philosophie</category>

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    <title>Zähmen</title>
    <link>http://www.christians.weltensichten.de/archives/12-Zaehmen.html</link>
            <category>Die Welt der Gefühle</category>
            <category>Die Welt der Philosophie</category>
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
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    &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/lartmava.blogspot.com/2006/02/zhmen.html&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=698&amp;amp;entry_id=12&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://lartmava.blogspot.com/2006/02/zhmen.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Lar&quot;&gt;Lar Tmavas BlogSpot&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Was heisst *zähmen*?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das ist eine in Vergessenheit geratene Sache“ sagte der Fuchs. „Es bedeutet: sich *vertraut machen*.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vertraut machen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Gewiss“, sagte der Fuchs. „(…) Ich brauche dich nicht und du brauchst mich ebenso wenig. Ich bin für dich nur ein Fuchs, der hunderttausend Füchsen gleicht. Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt…“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Der kleine Prinz&quot;, Antoine de Saint-Exupéry&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zähmen... kennenlernen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag das Wort &quot;zähmen&quot; nicht, denn es ist eine Einbahnstraße - da ist EIN Wesen, das zähmt, und ein Wesen, das gezähmt wird, verliert, sich ändern muß, während das andere Wesen unverändert bleibt, SEINEN Willen dem anderen aufzwingt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir vergessen, verdrängen dabei, dass ALLES zwei (und mehr) Seiten hat. Und ich denke, das ist es, was der Fuchs uns sagen will, warum er &quot;zähmen&quot; und &quot;kennenlernen&quot; gleichsetzt.&lt;br /&gt;
 Indem wir einander kennenlernen, je intensiver desto stärker, verlieren wir - wir verlieren einen Teil unserer selbst, geben Aspekte unserer Persönlichkeit auf, mal mehr, mal weniger - doch wir tun das IMMER, wenn wir andere kennenlernen. Wir geben einen Teil von uns freiwillig auf, wenn und weil wir dem anderen nahe sein möchten, ihm Gutes tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das klingt im ersten Moment schlecht, ist es aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn durch diese Aufgabe, durch dieses Kennenlernen gewinnen wir gleichzeitig - unendlich viel, wenn die Person, die wir kennenlernen, die richtige ist. Was wir hier gewinnen, macht uns wieder ganz - nicht &quot;ganz&quot; im Sinne der Person, die wir vorher waren, sondern ganz im Sinne einer völlig neuen Persönlichkeit, die nur teilweise mit der alten identisch ist, die im Regelfall sogar besser ist als die alte. Manchmal erkennen wir, dass diese neue Person Dinge tun, fühlen, sehen kann, die wir nie für möglich, zu denen wir uns nie für fähig gehalten haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gewinnen eine Person, die uns kennt, mit uns fühlt, der wir wichtig sind, und wir verbessern unser Selbst - niemand, auch wir selbst nicht, kann uns wiedergeben, was wir im ersten Schritt aufgaben, doch auch niemand kann uns nehmen, was wir im Zweiten gewannen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist &quot;kennenlernen&quot; denn Wandel, ist Chance, ist (hoffentlich) Verbesserung - und ist doch gleichzeitig Gefahr, denn wir riskieren stets, zu viel von uns aufzugeben, aufzugeben, was wir brauchen, um wir selbst zu sein. Vielleicht auch aufgeben, verlieren, was der andere gerade an uns geliebt hat, vielleicht sogar, ohne es zu merken, und dadurch das zu verlieren, was wir zu erreichen hofften - und doch haben wir IMMER gewonnen, auch wenn wir es vielleicht gerade jetzt nicht sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennenlernen ist Wandel, und Wandel ist Leben - Panta Rhei, alles fließt, und Du kannst niemals zweimal in den selben Fluß steigen!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 Feb 2006 07:49:44 +0100</pubDate>
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<category>Lar</category>
<category>Liebe</category>
<category>Philosophie</category>

</item>
<item>
    <title>Das Ende von Kapitalismus und Marktwirtschaft?</title>
    <link>http://www.christians.weltensichten.de/archives/8-Das-Ende-von-Kapitalismus-und-Marktwirtschaft.html</link>
            <category>Die Welt an sich</category>
            <category>Die Welt der Arbeit</category>
            <category>Die Welt der Philosophie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
    <content:encoded>
    Die Marktwirtschaft bereitet mir Sorgen, denn so wie es heute ist, funktioniert es einfach nicht mehr. Auch wenn ich in anderen Beiträgen auf die Arbeitgeber geschimpft habe - auch sie folgen in weiten Bereichen Zwängen, ohne diese Welt wirklich mitbestimmen zu können. Das Wort &quot;Shareholder Value&quot; ist das Schreckgespenst, das die Konzerne, die Arbeitgeber genauso treibt, wie sie uns treiben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fc/Karl_Marx.jpg/180px-Karl_Marx.jpg&quot; alt=&quot;Karl Marx&quot; title=&quot;Karl Marx, Bild von http://www.marxists.org/glossary/&quot;  style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; /&gt;Karl Marx, der alte, oft mißbrauchte Wirrkopf, hat in seinen Schriften einige Zipfel der Wahrheit erkannt und vorhergesagt, die wir heute erleben. Wenn heute Konzerne Produktionen in Billiglohnländer verlagern, so ist das genau der systemimmanente Widerspruch des Kapitalismus, der Marktwirtschaft, den er richtig angeprangert hat. &lt;br /&gt;
 Um am Markt zu bestehen, muß ein Unternehmen möglichst billig produzieren, seine Waren möglichst billig anbieten - Geiz ist halt doch geil. Der Wert der Arbeit ist dabei der Punkt, an dem sich am einfachsten sparen lässt - der Markt nimmt das zehn Euro billigere Produkt einfach eher ab (Ausnahmen akzeptiert), auch wenn es billig zusammengebraten ist und direkt von der Palette herunter gekauft werden muß. Der Wert der Arbeit des verkäufers, was Beratung und Service angeht, wird vom Kunden nicht akzeptiert - Beispiele wie die Firma Brinkmann, oder Schmorl und von Seelfeld hier in Hannover, zeigen dies überdeutlich. Man ließ sich bei Brinkmann gut beraten, und ging dann mit der Produktempfehlung von dort zu Saturn und kaufte das empfohlene Produkt dort 20 DM billiger...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet, mit immer weniger Menschen immer mehr produzieren oder verkaufen - wobei sich dann irgendwann die Frage stellt, woher denn bitteschön das Geld zum Kauf dieser Waren kommen soll, da das anzubietende Gut des potentiellen Kunden, seine Arbeit nämlich, keine Abnahme mehr findet. DAS ist der immanente Widerspruch, den Marx erkannte - im Ergebnis drehen wir uns selbst den Geldhahn zu, immer dann, wenn wir Angebote vergleichen, möglichst billig einkaufen, &quot;Geiz ist Geil&quot; leben. Und doch zielen wir auf möglichst umfassende Befriedigung unserer Bedürfnisse, oder heutzutage eher Ansprüche - und das geht nur dann umfassend, wenn wir möglicht wenig Geld zur Befriedigung des einen Bedürfnisses ausgeben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie sieht es auf Arbeitgeberseite aus? Nun, der Wert eines Unternehmens wird nicht zuletzt daran gemessen, wie günstig er produzieren kann, und das hauptsächlich im Vergleich zu anderen Anbietern des gleichen Produktes. Diese Messung drückt sich zum Beispiel in Ratings bei Banken aus (&lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/www.existenzgruender.de/01/04/01/17/01414/index.php&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=665&amp;amp;entry_id=8&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.existenzgruender.de/01/04/01/17/01414/index.php&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Basel II&quot;&gt;Basel II&lt;/a&gt;) für kleine und mittlere Unternehmen, oder bei Großunternehmen durch die Bewertung von Aktien. Das Basel-II-Rating bestimmt, wieviel Kredit einem Unternehmen zur Investition zur Verfügung gestellt wird, und zu welchen Konditionen - der Betrieb ist also darauf angewiesen, ein möglichst günstiges Rating zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Aktiengesellschaften bedeutet eine Einschätzung als &quot;nicht optimal kostenstrukturierte Gesellschaft&quot; einen Kursverlust - und damit den Verlust an Kapital, genau wie beim Kleinunternehmen. Hinzu kommt noch, dass die eigenen Aktien plötzlich billiger werden; je billiger sie werden, desto größer die Bereitschaft von Aktionären, diese Aktien abzustoßen, besonders wenn noch Berichte wie &quot;ungüstige Kostenstruktur&quot; o.ä. hinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DAS wiederum vergrößert die Gefahr, dass Aktienpakete aufgekauft werden, von anderen Unternehmen, und plötzlich eine &quot;feindliche Übernahme&quot; ins Haus steht - wenn man eine Firmengruppe (Metro, Deutsche Bank, wen auch immer) plötzlich am Aktienmarkt billig erwerben kann, na dann nimmt man das doch mit... ein Teil des Unternehmens wird übernommen, ein Teil wird verkauft, ein Teil wird geschlossen - und schon stimmt die Kostenstruktur wieder, der Aktienkurs erholt sich, und die Beschäftigten sitzen genau da, wo sie auch bei einer vorherigen Umstrukturierung gesessen hätten, nämlich auf der Straße...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern - tja, sind die Unternehmen wirklich die Schuldigen? Oder ist es das System? NOCH funktioniert es, auch wenn es im marx´schen Sinne kurz davor zu sein scheint, &quot;an seinen Widersprüchen zu scheitern&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende System krankt an einem Problem: Es ist unendlich größer geworden im Vergleich zu dem, das Marx untersucht hat. Es geht nicht mehr um ein System, das England umfasst, oder Deutschland - im Zeitalter der Globalisierung umfasst das System Europa, ja, die ganze Welt. Und dabei wird ein Ungleichgewicht erzeugt, indem Werte von A nach B fließen, ohne dass sich ein Kreislauf herausbildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Lösung? Leute, ich bin eine kleine Leuchte, LÖSUNGEN habe ich keine. Selbst Marx hatte keine, wie die Geschichte gezeigt hat, auch wenn er etwas anderes annahm. Aber je mehr man versucht, die Dinge von allen Seiten zu betrachten, um so mehr steigt die Chance, dass sich jemand findet, der eine Lösung hat...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/christians.weltensichten.de/archives/7-Motivation.html&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=666&amp;amp;entry_id=8&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://christians.weltensichten.de/archives/7-Motivation.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Motivation&quot;&gt;Motivation&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 Feb 2006 11:40:17 +0100</pubDate>
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<category>Geschichte</category>
<category>Philosophie</category>
<category>Wirtschaft</category>

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