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    <title>Christians Weltensichten - Die Welt der Poesie</title>
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    <description>Chris und wie er die Welt sah</description>
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<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 09:12:28 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Christians Weltensichten - Die Welt der Poesie - Chris und wie er die Welt sah</title>
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    <title>Gegenschlag - Eric L. Harry</title>
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            <category>Die Welt der Philosophie</category>
            <category>Die Welt der Poesie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.christians.weltensichten.de/uploads/amazon/351_87463_rs_33058.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/amazon/351_87463_rs_33058.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=263,width=176,top=388,left=559.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:80 --&gt;&lt;img width=&quot;71&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/uploads/amazon/351_87463_rs_33058.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;Mal wieder im Bücherschrank gekramt, und ein Buch herausgenommen, das ich normalerweise recht ungern anfasse - zu intensiv sind die Beschreibungen, zu schrecklich die Vorstellungen - seit der Geburt von Dennis habe ich mit solchen Büchern, die ich früher massenhaft verschlungen habe, echte Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dennoch packt mich dieses Buch immer wieder... ich bin ein echter Fan von Techno-Thrillern, so, wie sie z.B. Tom Clancy früher schrieb (die letzten Bücher dieses Autors sind stumpf Schrott), und hier ist einer reinsten Wassers, an der Grenze zu Politik und Philosophie...  &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zum Inhalt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grenzkrieg zwischen Russland und China droht, zu einem Fiasko für Russland zu werden. Daraufhin entscheidet sich Russland, im Grenzkrieg Nuklearwaffen einzusetzen. Um China die Möglichkeit zu einem Gegenschlag zu nehmen, werden ebenfalls die chinesischen Langstreckenraketen Ziel des Angriffes. Hierbei handelt es sich um flüssigkeitsgetriebene Trägerraketen, die eine recht lange Zeit zur Betankung benötigen &lt;em&gt;(flüssigkeitsgetriebene Raketen sind schon immer die einfacher zu konstruierenden, aber wartungsintensiveren und langsamer einsatzbereiten Träger gewesen - der Treibstoff ist extrem korrosiv und kann nicht permanent in der Rakete bleiben. Sie werden tatsächlich vor einem Einsatz betankt, was aufgrund der verwendeten Treibstoffe mehr als 30 Minuten benötigt)&lt;/em&gt;. Russland ist daher zuversichtlich, dass es nicht zu einem strategischen Gegenschlag kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Reaktion der USA auf einen Start von Nuklearwaffen zu verhindern, informiert die russische Regierung die amerikanische über den geplanten Abschuss. Der amerikanische Präsident will jedoch verhindern, dass in China eine hohe Zahl ungewarnter Zivilisten im Umfeld der strategischen Waffen um´s Leben kommt, und gibt daraufhin die Information an die chinesische Regierung - was diese nutzt, um ihre strategischen Waffen auf Moskau abzufeuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Moskau hat aufgrund eines Putsches ein geschasster Hardliner kurzfristig die Kontrolle über die nuklearen Waffen erlangt; dieser weiß nichts von dem Einsatz von Nuklearwaffen durch Russland. Er hält die auf Moskau abgefeuerten Waffen für amerikanische - und antwortet...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch beschreibt die Abläufe minutiös und logisch, man kann sich der Beschreibungen ebenso wie der logischen Abfolge nicht wirklich entziehen - und das macht es so packend. Auch die Reaktionen der amerikanischen Öffentlichkeit, die nur noch die Folgen des russischen Erstschlages sieht und sich dafür rächen will, obwohl eigentlich nichts mehr zu gewinnen ist, sind nachvollziehbar beschrieben und in ihrer Abfolge brutal eindringlich und unaufhaltsam - fast dürrenmattisch dramatisch... 
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    <pubDate>Mon, 26 Feb 2007 07:27:53 +0100</pubDate>
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<category>SciFi</category>
<category>Thriller</category>

</item>
<item>
    <title>Mein Großvater</title>
    <link>http://www.christians.weltensichten.de/archives/109-Mein-Grossvater.html</link>
            <category>Die Welt an sich</category>
            <category>Die Welt der Gefühle</category>
            <category>Die Welt der Poesie</category>
            <category>Die Welt der Toten</category>
            <category>Die Welt in mir</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Kriegssonett&lt;/i&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang war der Krieg uns wie ein Buch,&lt;br /&gt;
An dem wir uns als Knaben hungrig lasen.&lt;br /&gt;
Wir hörten Panzer in zerwühlten Straßen&lt;br /&gt;
Und der Kolonnen stauberstickten Fluch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Himmel rot. Das Dröhnen in der Nacht.&lt;br /&gt;
Und nirgends eine Grenze mehr. Wir waren,&lt;br /&gt;
So träumten wir und lachten der Gefahren,&lt;br /&gt;
Die Söhne und die Sieger jeder Schlacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fieberten entgegen jenem Sprunge,&lt;br /&gt;
Der uns der Gipfel aller Träume schien.&lt;br /&gt;
Doch als um uns die ersten Hilfe schrien, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Übermutes Laut noch auf der Zunge,&lt;br /&gt;
Da lagen wir gemarterten Gesichts&lt;br /&gt;
Und wollten leben, leben und sonst nichts! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Gottfried Unterdörfer, *1921 in Zschornau, &amp;#8224; 1992 in Uhyst - mit freundlicher Genehmigung des Rechteinhabers)&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht entdeckte ich erst relativ spät in meinem Leben, in einem alten Schulbuch eines Kameraden bei der Bundeswehr. Und doch, oder gerade deshalb, sprach es mich sofort an, und ich musste und muss jedes Mal, das ich über dieses Gedicht stolpere, an meinen Großvater, Hermann Wellner, denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Er wurde im Jahre 1917 als erster Sohn des Forstbeamten Hermann Wellner geboren. Er wuchs in Braunlage auf, wahrscheinlich ein ziemlicher Wildfang, der von seinem Vater die Liebe zur Gegend und zur Natur erlebte und annahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater war ein aktiver Sozialdemokrat, und einen Teil dieser Einstellung übernahm er für sein späteres Leben. Einige Jahre nach ihm wurde sein Bruder Bruno geboren, der, da schwach und kränklich, ziemlich viel der elterlichen Zuneigung von ihm nahm. Hermann fand einen guten Teil Ersatz im Sport, als aktiver (und, wie mir gefundene Urkunden sagten, ein recht guter) Skispringer. Halt eine ziemlich normale Jugend im Harz, geprägt von viel körperlicher Arbeit und &quot;Sport&quot; (auch wenn das damals oft genug nicht so genannt wurde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erlernte den Beruf des KFZ-Schlossers in einer Werkstatt in Braunlage, wo er vermutlich in Anbetracht der Lage (Braunlage war damals noch nicht sehr touristisch erschlossen) hauptsächlich mit Forstmaschinen und LKWs zu tun bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann kam dann Ende der dreißiger Jahre die Zeit der drohenden Einberufung, und ein Onkel in fast gleichem Alter war zu der Zeit bereits als Unteroffizier in der Wehrmacht. Wahrscheinlich faszinierte ihn diese Welt, die Technik und die &quot;männliche Begeisterung&quot;, wie es vielen Jungen (jungen Männern) in dieser Zeit ging. Der Reichsarbeitsdienst auf jeden Fall hat ihm gar nicht geschmeckt, darüber fluchte er noch, als ich als Junge mit ihm über diese Zeit sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt des Onkels aber, bei der Panzertruppe in Eisenach, scheint ihn so sehr fasziniert zu haben (die beiden waren auch später noch, als ich geboren war und in seiner Welt aufwuchs, &quot;ein Pott und ein Napp&quot;), und er kam seiner Einberufung zuvor und meldete sich freiwillig zu eben dieser Einheit (nach gefundenen Unterlagen dem Panzer-Regiment 2, Teil der 1. Panzer-Division) - ein Schlag in´s Gesicht seines Vaters, was für diesen eine Welt zusammenbrechen ließ. Sein Sohn, freiwillig bei der Wehmacht des Herrn Hitler! In Anbetracht seines erlernten Berufes stand seiner Meldung zur Panzertruppe nichts im Wege, und er kam in das gleiche Regiment wie sein Onkel. Was die beiden da zusammen veranstalteten, möchte ich, auch in Anbetracht eigener Erfahrungen in der Bundeswehr, wahrscheinlich gar nicht so genau wissen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann war sicher kein Nazi; wie ich ihn aus seinen eigenen Erzählungen, seinem Wesen und auch den Erzählungen Dritter kennengelernt habe, lag ihm nichts ferner als das. Er war zu dieser Zeit ein großer Junge, der ein Abenteuer erleben wollte, die enge Welt des Harzdorfes verlassen, die Welt sehen, und der zu dieser Zeit sicher auch ein gutes Stück zu seinem Onkel, der nur wenige Jahre älter war als er, aufblickte. Sicher kommt ein Stück Verblendung hinzu, wobei ich den Eindruck habe, dass sein Vater sein Teil dazu getan hat, diese nicht zu groß werden zu lassen. Aber vielleicht bedeutete die Meldung zur Wehrmacht auch ein Stück Flucht aus dem Elternhaus, in dem er erlebt, dass sein Bruder, der Friseur gelernt hatte, in fast allen Dingen vorgezogen, verhätschelt wird - die schweren Arbeiten im Haus und im Wald bleiben ihm, da sich der Bruder &quot;ja nicht die Hände verderben darf&quot;, andererseits sagt sein Vater einmal zu ihm, als er den Hof fegen will &quot;Dat laat man sin, dat mok eck sülvest, dat kannste eh nich!&quot; (Das lass man sein, das mach ich selbst, kannst Du eh nicht!). Kaum eine Umwelt, die aufbaut, Selbsterfahrung, den Aufbau von Selbstwertgefühl zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den teilweise sehr bruchstückhaften und zusammenhanglosen Erzählungen und Berichten weiß ich, dass Hermann den Krieg von Anfang an mitgemacht hat, als Panzerfahrer. Nur widerwillig berichtet er später aus der Zeit in Russland, wo er sich eine Verwundung am Bein zuzieht, eine Verbrennung, deren Narbe mir später oft genug Anlass zu Fragen gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Zeit bei der Panzertruppe endet in Stalingrad, von wo er schwer verwundet ausgeflogen wird. Die Erlebnisse in dieser Zeit prägen ihn stark; für den Rest seines Lebens darf in seinem Haus kein Brot weggeworfen werden. Etwa in dieser Zeit stirbt, ebenfalls in Russland, sein Bruder Bruno. Aus ebendieser Zeit stammen Erzählungen, die mir immer wieder einen Dämpfer aufsetzten, wenn ich als kleiner Junge fasziniert von Waffen und Technik, von Soldaten und Krieg, mit ihm spreche - das, was ich eben heute wieder in den Ohren habe, wenn ich das Gedicht von Unterdörfer lese. Eben dieses Resummée, dieses &quot;Und wollten leben - LEBEN, und sonst nichts&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er tut alles, um nach seiner Genesung nicht wieder zur Kampftruppe, besonders nach Russland, zurück zu müssen - eine Gelegenheit dazu ergibt sich, und er wird Ausbilder in dem Wehrertüchtigungslager Eichelsachsen in der Nähe von Schotten, am Hohen Vogelsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 treibt ihn eine Dienstreise nach Schwaben, wo er seine spätere Frau kennenlernt - Erika Haug, die am Bahnhof als Rotkreuz-Helferin Soldaten betreut und von dem nassforschen Unteroffizier, der da auf sie zutritt und nach einer Möglichkeit, Bier zu trinken, fragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte meines Großvaters setze ich an anderer Stelle fort - ich will den einzelnen Artikel nicht ZU lang werden lassen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Aug 2006 00:18:30 +0200</pubDate>
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<category>Geschichte</category>
<category>Lyrics</category>

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    <title>Urheberrecht IV</title>
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
    <content:encoded>
    So schön kann die Welt sein... Ich habe gerade eine Mail aus Bautzen erhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Betreff:   	Re: Re: Anfrage Unterdörfer - Kriegssonnett]&lt;br /&gt;
Von:   	&quot;Lusatia Verlag&quot; XXX&lt;br /&gt;
Datum:   	Fr, 18.08.2006, 07:10&lt;br /&gt;
An:   	&quot;Christian Paschek&quot; &lt;br /&gt;
Priorität:   	Normal&lt;br /&gt;
Optionen:   	Alle Kopfzeilen anzeigen |  Druckversion zeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Paschek,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
was länge währt, wird ...&lt;br /&gt;
Es ist mir soeben (und endlich) gelungen, Herrn Unterdörfer zu erreichen.&lt;br /&gt;
Er gibt seine Zustimmung, dass Sie das Gedicht verwenden. Ich werde ihm Ihre &lt;br /&gt;
Internetadresse mitteilen.&lt;br /&gt;
Ich danke Ihnen für die Geduld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens hat er auch uns die Genehmigung zum Abdruck der noch &lt;br /&gt;
unveröffentlichten Erzählung &quot;Lesebuch Schnee&quot; im kommenden &quot;Oberlausitzer &lt;br /&gt;
Hausbuch&quot; erteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen aus Bautzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Frank Stübner&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nehme ich als offizielle Erlaubnis zur Veröffentlichung eines meiner liebsten Gedichte: das Kriegssonett von Gottfried Unterdörfer, das mich immer an meinen Großvater denken lässt - in dessen Zusammenhang ich das Gedicht auch stellen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Dank geht an dieser Stelle an Herrn Unterdörfer als Rechtsnachfolger des Dichters, und an Herrn Dr. Stübner vom Lusatia-Verlag!  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Aug 2006 00:00:20 +0200</pubDate>
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<category>Web</category>

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    <title>Slip Sliding away</title>
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            <category>Die Welt der Gefühle</category>
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
    <content:encoded>
    Ein Lied von Simon &amp;amp; Garfunkel, über das Leben, und was es mit uns macht... es geht mir zur Zeit einfach nicht aus dem Kopf, besonders die dritte Strophe...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Chorus:&lt;br /&gt;
Slip sliding away, slip sliding away&lt;br /&gt;
You know the nearer your destination, the more you slip sliding away&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Whoah and I know a man, he came from my home town&lt;br /&gt;
He wore his passion for his woman like a thorny crown&lt;br /&gt;
He said Dolores, I live in fear&lt;br /&gt;
My love for you´s so overpowering, I´m afraid that I will disappear&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chorus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I know a woman, (who) became a wife&lt;br /&gt;
These are the very words she uses to describe her life&lt;br /&gt;
She said a good day ain´t got no rain&lt;br /&gt;
She said a bad day is when I lie in the bed&lt;br /&gt;
And I think of things that might have been&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chorus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And I know a father who had a son&lt;br /&gt;
He longed to tell him all the reasons for the things he´d done&lt;br /&gt;
He came a long way just to explain&lt;br /&gt;
He kissed his boy as he lay sleeping&lt;br /&gt;
Then he turned around and he headed home again&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chorus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Whoah God only knows, God makes his plan&lt;br /&gt;
The information´s unavailable to the mortal man&lt;br /&gt;
We´re workin our jobs, collect our pay&lt;br /&gt;
Believe we´re gliding down the highway, when in fact we´re slip sliding away&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chorus repeats 2x&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Jun 2006 10:43:22 +0200</pubDate>
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<category>Kids</category>
<category>Lyrics</category>
<category>Text</category>

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    <title>Klassiker können Spaß machen...</title>
    <link>http://www.christians.weltensichten.de/archives/94-Klassiker-koennen-Spass-machen....html</link>
            <category>Die Welt an sich</category>
            <category>Die Welt der Poesie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
    <content:encoded>
    ...wenn man sie nicht im Deutschunterricht lesen und dementsprechend sezieren muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab bei Oxfam in der Osterstraße einfach mal aus Daffke zugeschlagen, als da ein Stapel alter Reclam-Hefte rumlag... wenn man erst einmal die schlechten Erinnerungen an die Schule, die die gelben Umschläge irgendwie unweigerlich auslösen, überwunden hat, sind die Dinger eigentlich enorm praktisch - klein, handlich, robust, und billig. Kann man immer mit sich rumtragen, finden in der kleinsten Tasche Platz, und wenn sie kaputtgehen - so what? Drei Stück n Euro! (Zugegeben, gebraucht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, ich hab mir als erstes mal Joseph von Eichendorffs &quot;Aus dem Leben eines Taugenichts&quot; gegriffen und bin ein Stück weit verliebt... Klar, die Sprache ist ein bisschen altertümlich (1826 halt), aber man kann sich gut reinlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung (Entschuldigung, liebe Deutschlehrer: Die &lt;i&gt;Novelle&lt;/i&gt;) zieht einen in den Bann, man fühlt mit dem Taugenichts... die Beschreibungen sind angenehm verständlich, und man sieht die beschriebenen Bilder mit ein GANZ klein wenig Fantasie vor Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titelheld... na ja, er hat etwas von einem pubertierenden Jüngling, er lässt sich ziemlich treiben, aber er hat Spaß dabei. Er verlässt seine Heimat, driftet über eine Tätigkeit als Hilfsgärtner an einem gräflichen Schloss in eine an sich durchaus respektable Stellung als Zolleinnehmer, findet das aber langweilig und empfiehlt sich daher Richtung Italien, erlebt wundersame Abenteuer auf der Reise... weiter bin ich nich nicht ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ich glaub, so mit 14, 16 Jahren hätte mir das Buch sogar NOCH besser gefallen, wenn es mir jemand empfohlen hätte (Und damit meine ich NICHT Lehrer, oder Unterricht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Liste meiner Lieblingsprosa findet das Teil, glaub ich, einen durchaus respektablen Platz, so in der Kategorie des &quot;Fänger im Roggen&quot; von Salinger - und das ist für mich ZIEMLICH weit oben! ;) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 18 May 2006 08:30:06 +0200</pubDate>
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<category>Text</category>

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    <title>Das große Spiel/Sprecher für die Toten</title>
    <link>http://www.christians.weltensichten.de/archives/88-Das-grosse-SpielSprecher-fuer-die-Toten.html</link>
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            <category>Die Welt der Poesie</category>
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
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    &lt;div style=&quot;float:left&quot;&gt;&lt;iframe src=&quot;http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=diepascheks-21&amp;amp;o=3&amp;amp;p=8&amp;amp;l=as1&amp;amp;asins=3453520963&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;IS2=1&amp;amp;lt1=_blank&amp;amp;lc1=0000ff&amp;amp;bc1=000000&amp;amp;bg1=ffffff&amp;amp;f=ifr&quot; style=&quot;width:120px;height:240px;&quot; scrolling=&quot;no&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;Einer der Science-Fiction-Romane, die zu meinen absoluten LIeblingen gehören, ist Orson Scott Cards &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=ur2&amp;amp;tag=diepascheks-21&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;path=ASIN%2F3453520963%2F&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=978&amp;amp;entry_id=88&quot; title=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=ur2&amp;amp;amp;tag=diepascheks-21&amp;amp;amp;camp=1638&amp;amp;amp;creative=6742&amp;amp;amp;path=ASIN%2F3453520963%2F&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=ur2&amp;amp;amp;tag=diepascheks-21&amp;amp;amp;camp=1638&amp;amp;amp;creative=6742&amp;amp;amp;path=ASIN%2F3453520963%2F&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Das große Spiel&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=diepascheks-21&amp;amp;l=ur2&amp;amp;o=3&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot;  /&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht um einen Jungen, der ausgewählt wird, die Erde zu retten, und dazu durch eine Militärschule geschleust wird. Er wird bis zum Letzten gefordert, und erfüllt dennoch alle Hoffnungen - nur verliert er sich selbst dabei. Er meint, Spiele zu spielen, ausgebildet zu werden, während er tatsächlich die immer schwerer werdenden Gefechte der Flotte der Menschheit lenkt... Am Schluß erkennt er, dass alles, was er getan hat, tatsächlich ein Missverständnis war. Er schreibt die Geschichte des Krieges, den er gewonnen hat, aus der Sicht der vernichteten Fremdspezies, als Sprecher für die Toten - nicht im Sinne des abgedroschenen &quot;de mortuis nil nisi bene&quot;, sondern als möglichst objektiven Bericht mit allen guten und schlechten Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Konzept des &quot;Sprechens für die Toten&quot; wird auch in den Folgebänden (&quot;Genozid&quot; und &quot;Sprecher für die Toten&quot;) weiter fortgeführt, wird zur Religion - oder zumindest zu &quot;der Art, wie man Tote verabschiedet&quot;. Sprecher werden bestellt und recherchieren zunächst möglichst genau das Leben des Toten, um daraus dann eine Darstellung der verschiedenen Seiten seines Lebens zu erzeugen und zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dieses Konzept schön, besser als die klebrigen, lobhudelnden Reden, die heute oft an Gräbern üblich sind. Deshalb werde ich in loser Folge, habe ich mir vorgenommen, ein Sprecher für die Toten sein - das, was ich vom Leben anderer Menschen mitgenommen habe, mit guten wie schlechten Seiten (und, wo ich kann, auch den Gründen dahinter) darstellen - zumindest werde ich es versuchen. Begonnen habe ich damit eigentlich schon, in dem Eintrag über &lt;a href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=979&amp;amp;entry_id=88&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.christians.weltensichten.de/archives/64-Der-EINE-Ring.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Alter Eintrag - der Eine Ring&quot;&gt;den EINEN Ring&lt;/a&gt;, wie ich festgestellt habe... nun, schauen wir einmal, was mir sonst noch zu einigen Personen einfällt...   
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 08 May 2006 07:55:49 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.5/deed.de</creativeCommons:license><category>Buch</category>
<category>SciFi</category>

</item>
<item>
    <title>Aus gegebenem Anlass</title>
    <link>http://www.christians.weltensichten.de/archives/73-Aus-gegebenem-Anlass.html</link>
            <category>Die Welt an sich</category>
            <category>Die Welt der Poesie</category>
            <category>Die Welt des Humors</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
    <content:encoded>
    Grad dran erinnert worden... seid ja vorsichtig beim Autofahren!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Gottverdammte Pleite&lt;/b&gt; &lt;i&gt;von Ludwig Hirsch&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Als die Kinder Kröten nach Hause brachten&lt;br /&gt;
und im Zirkus nicht mehr lachten,&lt;br /&gt;
als sie ihr Brot nicht mehr assen&lt;br /&gt;
und statt dessen die Kröten fraßen,&lt;br /&gt;
als sie Teddybären zerrissen&lt;br /&gt;
und in Autoreifen bissen,&lt;br /&gt;
als schliesslich Kindergärten brannten&lt;br /&gt;
und Lehrer um ihr Leben rannten,&lt;br /&gt;
da wussten wir, es ist aus.&lt;br /&gt;
Begonnen hat sie damals,&lt;br /&gt;
diese gottverdammte Pleite,&lt;br /&gt;
Ende März, im vergangenen Jahr.&lt;br /&gt;
&quot;Operation Tiger&quot; hiess das Manöver,&lt;br /&gt;
im Raum Waldburg und Umgebung,&lt;br /&gt;
wie üblich, der Grenze ziemlich nah.&lt;br /&gt;
Man steckte Felder in Brand,&lt;br /&gt;
man schoss Löcher in den Wald&lt;br /&gt;
und das Haus vom alten Foerster traf man voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das Schlimmste an der Sache,&lt;br /&gt;
und das wussten wir noch nicht,&lt;br /&gt;
da hat ein Panzer einen Hasen überrollt.&lt;br /&gt;
Ja, das Schlimmste an der Sache,&lt;br /&gt;
und das wussten wir noch nicht,&lt;br /&gt;
da hat ein Panzer einen Hasen überrollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lisa, das kleine Mädchen, mit der grossen rosa Schleife,&lt;br /&gt;
spielt im Garten, vor dem Haus, mit ihrem Hund.&lt;br /&gt;
Die Eltern sitzen im Salon,&lt;br /&gt;
&quot;Was, Herr Klavierlehrer, Sie gehen schon?&quot;,&lt;br /&gt;
fragt die Mutter und schiebt ihm Marzipan in den Mund.&lt;br /&gt;
Da tritt Lisa durch die Tuer, zieht ihren Hund hinterher,&lt;br /&gt;
ihren Hund, dem wer die Kehle durchgebissen hat.&lt;br /&gt;
Der Vater schreit, die Mutter weint,&lt;br /&gt;
der Klavierlehrer kotzt ihr Marzipan auf&#039;s Kleid,&lt;br /&gt;
nur Lisa lächelt, mit blutverschmiertem Mund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, im Raum Waldburg an der Grenze,&lt;br /&gt;
hat dieser gottverdammte Panzer&lt;br /&gt;
diesen gottverdammten Hasen überrollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Thomas ist 7 Jahr&#039;,&lt;br /&gt;
und er freut sich jedesmal,&lt;br /&gt;
wenn ihn am Wochenende Grossvater besucht,&lt;br /&gt;
der liest ihm schoene Mären,&lt;br /&gt;
von Prinzessinnen und Zwergen,&lt;br /&gt;
aus dem mitgebrachten, alten Märchenbuch.&lt;br /&gt;
Ja, dem Grossvater, so sagen sie,&lt;br /&gt;
dem schlägt das Herz am rechten Fleck,&lt;br /&gt;
nur dieses Wochenende hat ihm wer&lt;br /&gt;
den Schrittmacher versteckt.&lt;br /&gt;
In seinem Zimmer baut allein,&lt;br /&gt;
der kleine Thomas ganz geheim,&lt;br /&gt;
in seine Eisenbahn den Herzschrittmacher ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, im Raum Waldburg an der Grenze,&lt;br /&gt;
hat dieser gottverdammte Panzer&lt;br /&gt;
diesen gottverdammten Hasen ueberrollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf die Zaehne bewaffnet und zitternd vor Angst,&lt;br /&gt;
die Kerze wirft Schatten, die Kellerwand tanzt,&lt;br /&gt;
so hocken wir da unten und Traenen weinen wir,&lt;br /&gt;
Traenen.&lt;br /&gt;
Unsere Kleinen, da draussen,&lt;br /&gt;
verbrennen die Erde,&lt;br /&gt;
es kochen die Fluesse, es verdampfen die Meere,&lt;br /&gt;
oben am Himmel der kleine Baer, schlaeft auch nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, unsere Kleinen, unsere Kleinen haben uns den Krieg erklaert,&lt;br /&gt;
haben Dir, Mutter, mir, Vater, den Krieg erklaert,&lt;br /&gt;
weil im Raum Waldburg, an der Grenze,&lt;br /&gt;
hat dieser gottverdammte Panzer&lt;br /&gt;
diesen Osterhasen ueberrollt.&lt;/blockquote&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 09 Apr 2006 21:19:26 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.5/deed.de</creativeCommons:license><category>Lyrics</category>
<category>Musik</category>
<category>Text</category>

</item>
<item>
    <title>Die Augen meiner Dame</title>
    <link>http://www.christians.weltensichten.de/archives/67-Die-Augen-meiner-Dame.html</link>
            <category>Die Welt an sich</category>
            <category>Die Welt der Poesie</category>
            <category>Die Welt des Web</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
    <content:encoded>
    Da ich eben gesehen habe, dass sich jemand das &lt;a href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=938&amp;amp;entry_id=67&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.christians.weltensichten.de/archives/27-...nothing-like-the-sun.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Sonnet 130&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;Shakespear-Sonnett 130&lt;/a&gt; aus einem alten Beitrag von Google hat übersetzen lassen (und was dabei rauskommt), liefere ich hier mal eine inhaltsorientierte Übersetzung von mir (Sorry, dabei gehen natürlich Reime und sowas über die Wupper - ICH bin halt weder Shakespear noch Goethe. Aber ich schmeichle mir, dass meine Übersetzung die von Google doch um Längen schlägt, und Shakespear gerechter wird als &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/translate.google.com/translate?u=http%3A%2F%2Fchristians.weltensichten.de%2Farchives%2F27-...nothing-like-the-sun.html&amp;amp;langpair=en%7Cde&amp;amp;hl=de&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;oe=UTF-8&amp;amp;prev=%2Flanguage_tools&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=939&amp;amp;entry_id=67&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://translate.google.com/translate?u=http%3A%2F%2Fchristians.weltensichten.de%2Farchives%2F27-...nothing-like-the-sun.html&amp;amp;amp;langpair=en%7Cde&amp;amp;amp;hl=de&amp;amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;amp;oe=UTF-8&amp;amp;amp;prev=%2Flanguage_tools&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Google Translator&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;dieser Dienst&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Augen meiner Dame sind nicht wie die Sonne&lt;br /&gt;
Koralle ist viel röter, als ihre Lippen sind&lt;br /&gt;
Wenn Schnee weiß ist, so sind ihre Brüste staubfarben&lt;br /&gt;
Wenn Haar aus goldnen Fäden ist, so hat sie schwarzen Draht auf dem Kopf&lt;br /&gt;
Ich sah Rosen, wie aus rotem und weißem Damast&lt;br /&gt;
Doch solche Rosen seh ich nicht in ihren Wangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Düften liegt mehr Freude&lt;br /&gt;
Als in dem Atem, der meiner Dame entsteigt&lt;br /&gt;
Ich liebe es, sie sprechen zu hören, und doch weiß ich gut&lt;br /&gt;
Dass Musik viel schön´re Klänge birgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gebe zu, ich sah nie eine Göttin gehen&lt;br /&gt;
Wenn MEINE Dame läuft, so berühren ihre Schritte den Boden&lt;br /&gt;
Und doch, beim Himmel, denk ich meine Dame als so wertvoll&lt;br /&gt;
Als jedem, der mit falschen Vergleichen sie belügt&lt;/blockquote&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 31 Mar 2006 12:24:41 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.5/deed.de</creativeCommons:license><category>Englisch</category>
<category>Gedicht</category>
<category>Shakespear</category>

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    <title>Annett Louisan</title>
    <link>http://www.christians.weltensichten.de/archives/65-Annett-Louisan.html</link>
            <category>Die Welt an sich</category>
            <category>Die Welt der Poesie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a href=&#039;http://www.christians.weltensichten.de/uploads/B00062ICQQ.01.LZZZZZZZ.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/uploads/B00062ICQQ.01.LZZZZZZZ.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Annett Louisan - Bohéme&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Ich hab mal wieder eine CD gefunden, die mich richtig vom Hocker reißt - na ja, eigentlich zwei, beide von Annett Louisan...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat eine fast mädchenhaft anmutende Stimme, die sich sehr gut in die Bar-Jazz-Klänge der Musik einfügt. Dazu mal nachdenkliche, mal freche Texte, bei denen schon das einfache Zuhören Spaß macht. Ein bisschen &quot;Weil ich n Mädchen bin&quot;-Stimmung, besonders auf &quot;Bohéme&quot; ziemlich kokett... angenehm anders als die übliche Einheitskost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a href=&#039;http://www.christians.weltensichten.de/uploads/amazon/unausgesprochen.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;109&quot; src=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/uploads/amazon/unausgesprochen.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Annett Louisan - Unausgesprochen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Besondere Reinhörempfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=ur2&amp;amp;tag=diepascheks-21&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;path=ASIN%2FB00062ICQQ%2Fqid%3D1143708839%2Fsr%3D8-2%2Fref%3Dsr_8_xs_ap_i2_xgl&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=929&amp;amp;entry_id=65&quot; title=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=ur2&amp;amp;amp;tag=diepascheks-21&amp;amp;amp;camp=1638&amp;amp;amp;creative=6742&amp;amp;amp;path=ASIN%2FB00062ICQQ%2Fqid%3D1143708839%2Fsr%3D8-2%2Fref%3Dsr_8_xs_ap_i2_xgl&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=ur2&amp;amp;amp;tag=diepascheks-21&amp;amp;amp;camp=1638&amp;amp;amp;creative=6742&amp;amp;amp;path=ASIN%2FB00062ICQQ%2Fqid%3D1143708839%2Fsr%3D8-2%2Fref%3Dsr_8_xs_ap_i2_xgl&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Bohéme&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=diepascheks-21&amp;amp;l=ur2&amp;amp;o=3&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot;  /&gt;: &quot;Das Spiel&quot; und &quot;Die Katze&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=ur2&amp;amp;tag=diepascheks-21&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;path=ASIN%2FB000BDIWVK%2Fqid%3D1143708941%2Fsr%3D2-1%2Fref%3Dsr_2_11_1&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=930&amp;amp;entry_id=65&quot; title=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=ur2&amp;amp;amp;tag=diepascheks-21&amp;amp;amp;camp=1638&amp;amp;amp;creative=6742&amp;amp;amp;path=ASIN%2FB000BDIWVK%2Fqid%3D1143708941%2Fsr%3D2-1%2Fref%3Dsr_2_11_1&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=ur2&amp;amp;amp;tag=diepascheks-21&amp;amp;amp;camp=1638&amp;amp;amp;creative=6742&amp;amp;amp;path=ASIN%2FB000BDIWVK%2Fqid%3D1143708941%2Fsr%3D2-1%2Fref%3Dsr_2_11_1&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Unausgesprochen&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=diepascheks-21&amp;amp;l=ur2&amp;amp;o=3&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot;  /&gt;: &quot;Eve&quot; und &quot;Er gehörte mal mir&quot; &lt;br /&gt;
(Links führen zu Amazon-Seite mit Hörproben)  
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    <pubDate>Thu, 30 Mar 2006 10:45:30 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.christians.weltensichten.de/archives/65-guid.html</guid>
    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.5/deed.de</creativeCommons:license><category>Musik</category>

</item>
<item>
    <title>In des alten Bundes Schriften...</title>
    <link>http://www.christians.weltensichten.de/archives/60-In-des-alten-Bundes-Schriften....html</link>
            <category>Die Welt der Gefühle</category>
            <category>Die Welt der Poesie</category>
            <category>Die Welt der Toten</category>
            <category>Die Welt in mir</category>
    
    <comments>http://www.christians.weltensichten.de/archives/60-In-des-alten-Bundes-Schriften....html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
    <content:encoded>
    Grad mal wieder über etwas gestolpert, das starke Erinnerungen in mir wachruft... ein Gedicht, das meine Oma mir immer vorgesagt hat, wenn es um die Bücher der Bibel ging. Sie konnte das Gedicht, das sie im Konfirmandenunterricht gelernt hatte, bis zu ihrem Tode auswendig hersagen, und aufgrund all der exotisch klingenden Namen hat es mich immer fasziniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum fällt es uns heute so schwer, etwas auswendig zu lernen und länger als ein, zwei Jahre zu behalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In memoriam Erika Wellner, geborene Haug, &lt;br /&gt;
* 27.09.1920 in Reutlingen, &amp;dagger; 02.06.1996 in Braunlage/Harz &lt;blockquote&gt;In des Alten Bundes Schriften&lt;br /&gt;
merke in der ersten Stell:&lt;br /&gt;
Mose, Josua und Richter,&lt;br /&gt;
Ruth und zwei von Samuel.&lt;br /&gt;
Zwei der Könige, Chronik, Esra,&lt;br /&gt;
Nehemia, Esther mit.&lt;br /&gt;
Hiob, Psalter, dann die Sprüche,&lt;br /&gt;
Prediger und Hoheslied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesaja, Jeremia,&lt;br /&gt;
Hesekiel, Daniel.&lt;br /&gt;
Dann Hosea, Joel, Amos,&lt;br /&gt;
Obadja, Jonas Fehl,&lt;br /&gt;
Micha, welchem Nahum folget,&lt;br /&gt;
Habakuk, Zephania,&lt;br /&gt;
nebst Haggai, Sacharja&lt;br /&gt;
und zuletzt Malachia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Neuen stehn Matthäus,&lt;br /&gt;
Markus, Lukas und Johann,&lt;br /&gt;
samt den Taten der Apostel&lt;br /&gt;
unter allen vornean.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann die Römer, zwei Korinther,&lt;br /&gt;
Galater und Epheser,&lt;br /&gt;
die Philipper und Kolosser,&lt;br /&gt;
beide Thessalonicher.&lt;br /&gt;
An Timotheus und Titus,&lt;br /&gt;
an Philemon, Petrus zwei,&lt;br /&gt;
drei Johannes, die Hebräer,&lt;br /&gt;
Jakobs, Judas Brief dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich schließt die Offenbarung&lt;br /&gt;
das gesamte Bibelbuch.&lt;br /&gt;
Mensch, gebrauche, was du liesest,&lt;br /&gt;
dir zum Segen, nicht zum Fluch.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von M. Georg Ernst Göz,&lt;br /&gt;
Pfarrer an der Leonhardskirche Stuttgart um 1800 &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 Mar 2006 09:56:47 +0100</pubDate>
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<category>Gedicht</category>
<category>Geschichte</category>
<category>Lyrics</category>

</item>
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    <title>Nis Randers</title>
    <link>http://www.christians.weltensichten.de/archives/33-Nis-Randers.html</link>
            <category>Die Welt der Gefühle</category>
            <category>Die Welt der Poesie</category>
            <category>Die Welt in mir</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
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&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Krachen und Heulen und berstende Nacht,&lt;br /&gt;
Dunkel und Flammen in rasender Jagd –&lt;br /&gt;
Ein Schrei durch die Brandung! &lt;br /&gt;
Und brennt der Himmel, so sieht man&#039;s gut:&lt;br /&gt;
Ein Wrack auf der Sandbank! Noch wiegt es die Flut;&lt;br /&gt;
Gleich holt sich&#039;s der Abgrund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nis Randers lugt – und ohne Hast&lt;br /&gt;
Spricht er: »Da hängt noch ein Mann im Mast;&lt;br /&gt;
Wir müssen ihn holen.« &lt;br /&gt;
 &lt;/blockquote&gt; &lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Da faßt ihn die Mutter: »Du steigst mir nicht ein:&lt;br /&gt;
Dich will ich behalten, du bliebst mir allein,&lt;br /&gt;
Ich will&#039;s, deine Mutter! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Vater ging unter und Momme, mein Sohn;&lt;br /&gt;
Drei Jahre verschollen ist Uwe schon,&lt;br /&gt;
Mein Uwe, mein Uwe!« &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nis tritt auf die Brücke. Die Mutter ihm nach!&lt;br /&gt;
Er weist nach dem Wrack und spricht gemach:&lt;br /&gt;
»Und seine Mutter?« &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun springt er ins Boot, und mit ihm noch sechs:&lt;br /&gt;
Hohes, hartes Friesengewächs;&lt;br /&gt;
Schon sausen die Ruder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boot oben, Boot unten, ein Höllentanz!&lt;br /&gt;
Nun muß es zerschmettern...! Nein: es blieb ganz!...&lt;br /&gt;
Wie lange? Wie lange? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit feurigen Geißeln peitscht das Meer&lt;br /&gt;
Die menschenfressenden Rosse daher;&lt;br /&gt;
Sie schnauben und schäumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hechelnde Hast sie zusammenzwingt!&lt;br /&gt;
Eins auf den Nacken des andern springt&lt;br /&gt;
Mit stampfenden Hufen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Wetter zusammen! Nun brennt die Welt!&lt;br /&gt;
Was da? – Ein Boot, das landwärts hält –&lt;br /&gt;
Sie sind es! Sie kommen! – – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Auge und Ohr ins Dunkel gespannt...&lt;br /&gt;
Still – ruft da nicht einer? – Er schreit&#039;s durch die Hand:&lt;br /&gt;
»Sagt Mutter, &#039;s ist Uwe!«&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eins der Lieblingsgedichte meiner Mutter, sie kannte es auswendig und hat es mir bereits als Kind immer wieder vortragen müssen... sie sprach es mit Hingabe und Betonung, so dass ich die Bilder dieser Ballade von Ernst fast bildlich vor mir sah. Ich konnte das stundenlang, auf dem Schoß meiner Mutter sitzend Gedichten wie diesem zuhören, die sie faszinierten, die sie fast weniger vortrug, als vielmehr mit ihren Worten malte... Nis Randers, &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/gutenberg.spiegel.de/schiller/gedichte/taucher.htm&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=792&amp;amp;entry_id=33&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gutenberg.spiegel.de/schiller/gedichte/taucher.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Projekt Gutenberg&quot;&gt;Der Taucher&lt;/a&gt;, &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/gutenberg.spiegel.de/schiller/gedichte/handschu.htm&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=793&amp;amp;entry_id=33&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gutenberg.spiegel.de/schiller/gedichte/handschu.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Projekt Gutenberg&quot;&gt;Der Handschuh&lt;/a&gt; oder &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/gutenberg.spiegel.de/schiller/gedichte/buergsch.htm&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=794&amp;amp;entry_id=33&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gutenberg.spiegel.de/schiller/gedichte/buergsch.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Projekt Gutenberg&quot;&gt;Die Bürgschaft&lt;/a&gt; von Schiller und &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/gutenberg.spiegel.de/fontane/gedichte/maynard.htm&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=795&amp;amp;entry_id=33&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gutenberg.spiegel.de/fontane/gedichte/maynard.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Projekt Gutenberg&quot;&gt;John Maynard &lt;/a&gt; von Fontane oder &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/gutenberg.spiegel.de/goethe/gedichte/erlkoeni.htm&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=796&amp;amp;entry_id=33&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gutenberg.spiegel.de/goethe/gedichte/erlkoeni.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Projekt Gutenberg&quot;&gt;Der Erlkönig&lt;/a&gt; von Goethe sind mir in diesem Zusammenhang noch heute präsent...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn ich selbst eher wenig mit Meer und Stürmen zu tun habe, so hat mich doch das in Nis Randers enthaltene Helfer-Motiv für mein Leben stark geprägt, deshalb die Wiedergabe hier... die Hingabe, die Nis Randers an seine Tätigkeit, an die Menschen empfindet, die er nicht einmal kennt - und dabei doch andererseits vielleicht sogar die Menschen vergißt, hintanstellt, DIE er kennt... Gott sei Dank wendet sich in diesem Gedicht alles zum Guten, und nicht nur Nis kommt zu seiner Mutter heim, seine Bereitschaft, sich zu opfern, bringt sogar der Mutter den Bruder zurück...&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 10 Mar 2006 10:10:44 +0100</pubDate>
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<category>Familie</category>
<category>Gedicht</category>
<category>Gefühl</category>

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    <title>...nothing like the sun</title>
    <link>http://www.christians.weltensichten.de/archives/27-...nothing-like-the-sun.html</link>
            <category>Die Welt der Gefühle</category>
            <category>Die Welt der Poesie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chris)</author>
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    Siehe auch: &lt;a onclick=&quot;javascript:urchinTracker(&#039;/extlink/christians.weltensichten.de/archives/67-Die-Augen-meiner-Dame.html&#039;);&quot; href=&quot;http://www.christians.weltensichten.de/exit.php?url_id=758&amp;amp;entry_id=27&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://christians.weltensichten.de/archives/67-Die-Augen-meiner-Dame.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Übersetzung&quot;&gt;Die Augen meiner Dame&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;My mistress&#039; eyes are nothing like the sun (Sonnet 130)  &lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
by William Shakespeare  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
My mistress&#039; eyes are nothing like the sun;&lt;br /&gt;
Coral is far more red than her lips&#039; red;&lt;br /&gt;
If snow be white, why then her breasts are dun;&lt;br /&gt;
If hairs be wires, black wires grow on her head.&lt;br /&gt;
I have seen roses damasked, red and white,&lt;br /&gt;
But no such roses see I in her cheeks;&lt;br /&gt;
And in some perfumes is there more delight&lt;br /&gt;
Than in the breath that from my mistress reeks.&lt;br /&gt;
I love to hear her speak, yet well I know&lt;br /&gt;
That music hath a far more pleasing sound;&lt;br /&gt;
I grant I never saw a goddess go;&lt;br /&gt;
My mistress when she walks treads on the ground.&lt;br /&gt;
     And yet, by heaven, I think my love as rare&lt;br /&gt;
     As any she belied with false compare.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Dichter können ehrlich sein - und lieben, tiefer als viele, die da charmanter sein mögen...  
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    <pubDate>Tue, 07 Mar 2006 11:42:41 +0100</pubDate>
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